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„Nicht gleich sind die gute Tat und die schlechte Tat. Wehre mit einer Tat, die besser ist, (die schlechte) ab, dann wird derjenige, zwischen dem und dir Hass war, so, als wäre er ein warmherziger Freund.“ ((Fussilat:34))
Eine der Herausforderungen unserer Zeit besteht darin, andere Menschen mit ihrer je eigenen Kultur und Lebensweise zu verstehen.
„In der Schöpfung der Himmel und der Erde und in dem Unterschied von Nacht und Tag liegen wahrlich Zeichen für diejenigen, die Verstand besitzen, die Allahs stehend, sitzend und auf der Seite (liegend) gedenken und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken: „Unser Herr, Du hast (all) dies nicht umsonst erschaffen. Preis sei Dir!“ (( Al-i-IImran: 190-191))
“Der Muslim, der mit den Menschen verkehrt und den Schaden davon geduldig erträgt, ist besser als der, welcher nicht mit ihnen verkehrt und den Schaden davon nicht geduldig erträgt.” (Ibn Umar; Tirmidhi)
„Lies, und dein Herr ist der Edelste, Der (das Schreiben) mit dem Schreibrohr gelehrt hat, den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste.“ ((al-Alaq:3-5))
Ramadan liegt einen Monat zurück. Vielleicht ein guter Zeitpunkt um inne zu halten und sich zu fragen, was uns von diesem Monat, seinem Segen, seiner Atmosphäre noch geblieben ist. Ist er schon gänzlich Erinnerung, oder ist er noch präsent in Gedanken und Empfindungen?
In den vergangenen Tagen und Wochen haben wir viele schreckliche Nachrichten gehört, zu viele. Und davon sind uns viele sehr nahe gekommen, was dazu beigetragen hat, Gefühle von Angst, Unsicherheit, Trauen und Zorn noch zu verstärken.
„Der Beste unter den Menschen ist derjenige, der seinen Mitmenschen am nützlichsten ist.“ Am 8. Juli verloren die Muslime, verlor die Welt einen großen Menschen. Im Alter von 88 Jahren starb Abdul Sattar Edhi in Karachi.
Selbst erleben statt darüber lesen - heißt es hin und wieder, inmitten der Lebenshektik. Zu einer guten Reise gehören nicht nur Ticket und Landkarte, sondern auch neue Freunde und lebenslange Erfahrung.

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